An dieser Stelle haben wir für Sie weiterführende nützliche Links
zusammengestellt. Wenn Sie andere, interessante Internetangebote zum Thema „Unfallopfer durch Fremdverschulden“ kennen, die in unserer Liste fehlen, nehmen wir diese sehr gerne auf. Senden Sie uns einfach eine E-Mail
mit dem entsprechenden Link zum Internetangebot.
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Unfall-Opfer Bayern e.V.
ZNS Hannelore Kohl Stiftung
Bundesverband für Brandverletzte e.V.
Jeden kann es treffen
Verein für Notfallversorgung Sachsen e.V.
Notgemeinschaft Medizingeschädigter in Bayern e.V.
Die tragischen Ereignisse auf der Loveparade 2010 in Duisburg haben viele Betroffene dazu bewogen, sich zu einer Initiative zusammen zu schließen und ihre Ansprüche gebündelt anwaltlich vertreten zu lassen.
Sehr schnell wurde deutlich, dass dies bei weitem nicht das einzige Thema bleiben kann. Die Betroffenen haben das Bedürfnis, sich in einem geschützten Bereich auszutauschen, über ihre Erfahrungen und ihre Leiden zu sprechen und sich auch persönlich kennen zu lernen. Viele benötigen therapeutische und seelsorgerische Hilfe. Auch Schwierigkeiten mit Behörden und öffentlichen Institutionen gilt es zu regeln.
Darüber hinaus wollen die Geschädigten ein Sprachrohr in die Öffentlichkeit.
Sie wollen eine Interessenvertretung!
Aus diesem Gedanken heraus haben die Betroffenen den Verein "Massenpanik Selbsthilfe e.V." gegründet. Dort haben sie sich zusammen geschlossen und dort wollen sie die gesammelten Erfahrungen und das bestehende Netzwerk, auch für Geschädigte zukünftiger Massenpanikereignisse, erhalten und zur Verfügung stellen.
Massenpanik Selbsthilfe e.V.
Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle für Gewaltopfer
Opferschutzorganisationen (Justizportal des Landes NRW)
Institut für Psychologische Unfallnachsorge
Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.
Bundesweit behandeln approbierte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des ipu-Netzes speziell Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und Akute Belastungsstörungen (ABR).
Erstellung unabhängiger Sachverständigengutachten auf psychologischem Fachgebiet zu verschiedenen Fragestellungen, z.B. Arbeits- und Erwerbsfähigkeit, Berufstauglichkeit und Grad der Behinderung, familien- und sozialrechtliche Angelegenheiten. Auftraggeber können Einzelpersonen, Gerichte oder Kostenträger (bspw. Berufsgenossenschaften oder Arbeitgeber) sein.
Deutsches Institut für Psychotraumatologie
Im Jahre 1991 wurde das deutsche Institut für Psychotraumatologie (DIPT) als ein Zusammenschluss von PsychologInnen, ÄrztInnen, JuristInnen und anderen interessierten Berufsgruppen gegründet. Es handelt sich dabei um die erste wissenschaftlich-therapeutische Einrichtung in der Bundesrepublik Deutschland, die sich der Erforschung, Diagnostik, Therapie und Prävention psychotraumatischer Störungen gewidmet hat.
So konnte im Laufe der Zeit eine Sensibilisierung der Fachwelt und der Öffentlichkeit für Psychotraumatologie erreicht werden. Das DIPT steht seit mehreren Jahren in enger Kooperation mit dem Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität zu Köln. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahre 1995 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit NRW und dem Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität zu Köln das Kölner Opferhilfemodell (KOM) ins Leben gerufen, gefördert vom Forschungsministerium des Landes NRW. Im Rahmen des Kom wurde die psychologische Beratungsstelle für Gewalt und Unfallopfer eingerichtet.
Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim
Unmittelbar nach einem traumatischen Ereignis sollten Sie
Onlinetest nach Posttraumatische Stress Skala (PTSS-10)
Die Folgen eines Unfalls betreffen immer die gesamte Familie. In sehr vielen Fällen führen diese Folgen dazu, dass die finanziellen Möglichkeiten für Freizeitaktivitäten oder auch die Ausbildung der Kinder nicht mehr
gegeben sind.
Hier hilft KRASS e.V.
Zweck des gemeinnützigen Vereins, KRASS, ist die Förderung des Kindeswohls, in erster Linie von Bildung und Erziehung von Kindern ab 6 Jahren aus sozial schwachen, und/oder bildungsfernen Familien. Ihnen soll der Besuch einer schulischen, musischen Ausbildung, vornehmlich an einer dazu geeigneten Ausbildungsstätte (z. B. Mal- oder Kunstschule, Sportstätte, Musikschule, Theatergemeinschaft) finanziell ermöglicht werden. Insbesondere steht KRASS für eine breite Plattform zur Bekämpfung der Kinderarmut sowie die Ergreifung nachhaltiger Maßnahmen für ein kinderfreundlicheres Deutschland.
KRASS e.V.
Bonner Uniklinik ist überregionales Traumazentrum.
Im Universitätsklinikum Bonn werden jährlich etwa 1.000 Arbeitsunfälle, 300 Mehrfachverletzte und 150 Schwerstverletzte versorgt. Es gehört zum Rettungsring Bonn/Rhein-Sieg und ist jetzt als überregionales Traumazentrum zur Versorgung von Schwerstverletzen zertifiziert worden.
Notfallzentrum Bonn
Dipl. Ing. Peter Schmidt
Sachverständiger für Verkehrsunfallrekonstruktion und Beratung.
Rekonstruktion von Verkehrsunfällen. Einsatz als Gerichtsgutachter, Parteigutachter, Berater des Rechtsanwaltes während der Gerichtsverhandlung.
Verkehrs-, Wege- und Arbeitsunfälle.
Lehrtätigkeit:
Verkehrsseminare in 11.Klassen
Lehrerweiterbildung
Rechtsanwaltsseminare
www.unfallreko.de
Dr. Caroline Bono-Hörler
Allein gegen Goliath
Wie mein rundumversichertes Leben zum Albtraum wurde
Im September 2010 fand um 19.00 Uhr in Küsnacht die Buchtaufe von "Allein gegen Goliath" statt.
Das Buch
Caroline Bono-Hörler war eine stolze Mutter und erfolgreiche Juristin.
Sie war kerngesund, sehr sportlich und wusste, was sie wollte. Doch dann
machte ein einziger Augenblick alles zunichte.
Ihr Auto stand vor einer Ampel, als es von hinten gerammt wurde. Ihre
Verletzungen waren derart gravierend, dass die folgenden Jahre für sie zum
Albtraum wurden. Gänzlich arbeitsunfähig, verlor sie ihre Stelle, ihr ganzes
Einkommen und – das absolut Schmerzvollste – musste zwei ihrer vier
Kinder weggeben.
Die Juristin, die rundumversichert war, als das Schicksal
zuschlug, hat bis heute weder von einer Versicherung noch von der staatlichen
Invalidenversicherung die ihr zustehenden Leistungen erhalten. Sie
wurde von Sozialhilfe abhängig und verlor zwei Prozesse, die sie in ihrem
Kampf um Gerechtigkeit focht. Und sie verlor ihren Glauben an unseren
Rechtsstaat, und zwar gründlich.
In ihrem Buch »Allein gegen Goliath« erzählt sie, untertützt vom Ghostwriter
Marc Zollinger, aufwühlend, schonungslos und fesselnd über ihre
dramatischen Erlebnisse.
Aber auch darüber, wie es ihr gelang, aus der
Spirale der Negativität auszubrechen, den Schmerz zu ertragen und das
Glück wieder zu finden. Ein ganz neues Glück diesmal. Ein Glück, das weder
auf Geld noch auf Wohlstand gründet, sondern auf der Gewissheit, dass
Zufriedenheit sich aus dem Fokus aufs Positive ergibt und daraus, (sich)
nicht aufzugeben.
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"Jeden kann es treffen – Gesichter jenseits der Statistik" – so der Titel des Buches, welches die Initiatorin Ina Kutscher, ausgehend von einem eigenen Schicksal, gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie realisiert und verlegt hat.
Eine gleichnamige erfolgreiche Ausstellung von Ina Kutscher im Jahr 2006, welche Sie gemeinsam mit der Berliner Polizei umsetzte, ging dieser Publikation voraus.
Fotoausstellung und Buch sind ein Kaleidoskop authentischer Bilder und Einzelschicksale von Unfallopfern, die über ihr Unglück erzählen. Über einen Moment, der alles verändert!
Zu erhalten über:
www.dgu-online.de/de/unfallchirurgie
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Wer sich mit Bekannten, Freunden, Ärzten oder Rechtsanwälten über das Thema Versorgungsamt unterhält, wird schnell auf eine Flut von negativen Erfahrungen und Emotionen stoßen. Aber auch wenn die Frustration groß ist, so wird dieses Thema in der Öffentlichkeit im Allgemeinen und in den Medien im Besonderen kaum behandelt.
Auf der Grundlage von mehrjährigen Recherchen und umfangreichem Insiderwissen beschreibt "Der Versorgungsamt Report“, wie Behinderten der Kampf um die Anerkennung ihrer Leiden ab der ersten Antragsstellung erschwert wird, und warum dies so ist.
www.versorgungsamtreport.de
Deutsches Rotes Kreuz Ortsverein Bornheim e.V.
Schmerzensgeld bei Regulierungsverzögerungen
Aktuelle Sozialinfos
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Der Unfallreporter
Verbraucherzentrale NRW
Welchen Anspruch haben Sie und welcher Anwalt ist der Richtige?
schmerzensgeld.info stellt Ihnen durch umfangreiche Suchfunktionen schnell und zuverlässig
detaillierte Informationen zum Thema Schmerzensgeld zur Verfügung.
Als Geschädigter finden Sie Informationen über die mögliche Höhe Ihres
Schmerzensgeldanspruchs sowie Kontaktdaten zu kompetenten Anwälten, die sich für Ihre Interessen einsetzen.
www.schmerzensgeld.info
Der Trick mit dem Gutachter
Die "Capital" Wenn der Versicherer nicht zahlt
Die "Capital" über Medizinfehler
Urteil OLG München: Schallende Ohrfeige des BVG
BGH v. 03.02.2009: Schätzung des Haushaltsführungsschadens
BSG stärkt Rechte von Unfallopfern

Kanzlerstr. 4
40472 Düsseldorf
Telefon: 0211 9132970-0 - www.subvenio-ev.de